#044 Verdant IPA

Heute wird das Hazy IPA #043 abgefüllt und der Fermenter gleich wieder mit einem ähnlichen Sud gefüllt. Diesmal kommt die Verdant Hefe zum Einsatz.

#044 Verdant IPA 2021-04-17
Noch ein Hazy IPA zum direkten Vergleich mit #043. Vergoren mit der neuen, viel gelobten Verdant Hefe.
Status leer
Stil Juicy or Hazy Strong Pale Ale
Abgefüllte Biermenge 18,5 Liter
Gebinde 1 * 18,5l (Keg #2)
Erzielte Stammwürze 13,3 °P
Gemessener Restextrakt 2,6 GG%
Alkohol 5,8 %vol
Berechnete Bittere 40 IBU
Berechnete Farbe 10 EBC        
Energiegehalt 49 kcal/100ml
Song zum Bier Stanley Brinks & The Wave Pictures - Orange Juice
Tasting / Bewertung 4,1

Ziele weitgehend erreicht. Zufrieden. Die letzten 6 Liter mit den letzten 2 Litern des Intergalactic verschnitten. Auch gut. 🙂

Wasser / Schüttung / Maischen / Läutern 5,610 kg
Hauptguss-Restalkalität -5,0 °dH
Chlorid-Sulfat-Verhältnis gesamt 1 : 1,8
Maris Otter, Warminster, UK 60,6 % 3,400 kg
Vienna Malt, Germany 16,9 % 0,950 kg
Oats, Flaked, US 15,2 % 0,850 kg
Carapils/Carafoam, Weyermann, Germany 7,1 % 0,400 kg
Caramel Aromatic, BestMalz, Germany 0,2 % 0,010 kg
Maische pH-Wert 5,2
Hauptguss & Einmaischen 65 °C 18,7 Liter
Mash 1 (Infusion) 65 °C 60 Minuten
Mash Out (Infusion) 75 °C 10 Minuten
Nachguss 75 °C 12,8 Liter
Würzekochen 60 Minuten
Centennial, Pellets, 8,0 %α, 1,9 g/l 40 g 10 Minuten
Mosaic, Pellets, 10,2 %α, 1,4 g/l 30 g 10 Minuten
Yeast Nutrients (WLN1000), 0,2 g/l 5 g 10 Minuten
Centennial, Pellets, 8,0 %α, 1,4 g/l 30 g Whirlpool
Mosaic, Pellets, 10,2 %α, 1,2 g/l 25 g Whirlpool
Gärung 7 Tage
Ausschlag- und Anstellmenge 20,8 Liter
Verdant IPA, Lallemand (LalBrew) 2 pkg
Hauptgärung 19 °C 7 Tage
Centennial, Pellets, 2,9 g/l 60 g 3 Tage
Mosaic, Pellets, 2,1 g/l 45 g 3 Tage
Hauptgärung 22 °C 3 Tage
Scheinbarer Endvergärungsgrad 81 %
Abfüllung 2021-04-23
Gebinde 1 * 18,5l (Keg #2)
Gemessene Karbonisierung 4,8 g/l
Metadaten
BrauerFrank Steinberg
BrauartAll Grain
Software / DatenquelleBrewfather 2.8.0
EquipmentFrankensteiner Grainfather
Lobguch
Letztes Update2021-09-20
Nachdem die Ausbeute beim #043 sehr schlecht war, hatte ich mich gefragt, was die Ursache gewesen sein könnte. Mein Verdacht war eine schlechte “Durchflutung” beim Maischen. In der Folge habe ich heute zwei Dinge etwas anders gemacht: Ohne den Walzenabstand zu verändern, habe ich die Mühle per Akkuschrauber deutlich schneller laufen lassen. Dem Anschein nach blieben die Hülsen etwas größer, während durchaus alle Körner aufgebrochen waren. Außerdem habe ich deutlich langsamer eingemaischt und dabei gründlicher und länger gerührt, um Klumpen zu vermeiden. Ich hatte zwar nie das Gefühl, hier nicht sorgfältig zu arbeiten, aber andererseits wird es seinen Grund haben, dass David Heath dieses langsame Einmaischen in seinen Videos so häufig prädigt. Tatsächlich habe ich diesmal die erwarteten Werte für Efficiency und Gravity gut getroffen.

Der neue Filter, der grobe Teile davon abhalten soll, in den Überlauf zu fließen, erfüllt seinen Zweck.

Bei der Aufzeichnung des Gärverlaufs lief diesmal etwas schief. Die erste Tageshälfte ist zu ignorieren, die Daten beinhalten noch das Ende der vorhergehenden Gärung. Die starken Schwankungen der Extraktmessung sind vermutlich auf eine besonders lebendige Gärung und stark an der iSpindel anhaftenden Hefebrocken zurückzuführen. Außerdem sind offensichtlich über einen längeren Zeitraum keine Daten aufgezeichnet worden. Wie dem auch sei, die EasyDens-Extraktmessungen am Anfang und am Ende sollten korrekt sein und darauf kommt es ja hauptsächlich an.

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